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Übersicht
Gesetze, andere Rechtsnormen, Richtlinien
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
Artikel 124 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB)
Artikel 19 Grundgesetz (GG)
§§ 117, 121 - Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG)
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)
Art. 1 - 99 Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG)
Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
Bundeskleingartengesetz (BKleingG)
Verordnung zur Einführung der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung
vom 29.8.2002 (BGBl. I Nr. 63 vom 5.9.2002, S. 3478)
Gesetz über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz - GPSG)
Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)
Bundeswaldgesetz (BWaldG)
Beispiel 1 für eine Baumschutzsatzung (Stadt Hannover)
Beispiel 2 für eine Baumschutzsatzung (Stadt Siegburg)
Beispiel für eine Kampfhundeverordnung (Bayern)
Beispiel für eine Verordnung über die Anbringung von Schneefanggittern Winter (Markt Garmisch-Partenkirchen)
Beispiel für eine Grünanlagennutzungssatzung (Stadt München)
Sachenrechtsbereinigungsgesetz
Schlichtungsgesetze der Länder
§ 15 a Gesetz betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung (EGZPO)
Nach § 15a EGZPO können die Landesgesetzgeber vorschreiben, dass bestimmte Klagen erst zulässig sind, wenn vorprozessual vor einer Gütestelle versucht wurde, sich zu einigen. In den Ländern, in denen kein Schlichtungsgesetz existiert, ist der vorprozessuale Gang zu einer Schlichtungsstelle auch keine Zulässigkeitsvoraussetzung für eine Klage. Gesetze zu obligatorischen Güteverfahren wurden bereits verabschiedet in:
Baden-Württemberg
Bayern
Brandenburg
Hessen: 1) Gesetz zur Regelung der außergerichtlichen Streitschlichtung (HSchlichtG)
Hessen: 2) Schiedsamtsgesetz (HSchAG)
Nordrhein-Westfalen
Saarland: 1) Landesschlichtungsgesetz (LSchlG)
Saarland: 2) Schiedsordnung (SSchO)
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Bauordnungen der Länder
Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO)
Bayerische Bauordnung (BayBO)
Bauordnung für Berlin (BauO Bln)
Bremische Landesbauordnung (BremLBO)
Hessische Bauordnung (Hessen)
Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V)
Nachbargesetze der Länder
Nachbarrechtsgesetz Baden-Württemberg (NRG)
Nachbarrechtsgesetz Bayern
Nachbarrechtsgesetz Berlin (NachbG)
Nachbarrechtsgesetz Brandenburg (BbgNRG)
Nachbarrechtsgesetz Hessen
Nachbarrechtsgesetz Niedersachsen
Nachbarrechtsgesetz Nordrhein-Westfalen (NachbG)
Nachbarrechtsgesetz Rheinland-Pfalz (LNRG)
Nachbarrechtsgesetz Saarland (NachbG)
Nachbarrechtsgesetz Sachsen
Nachbarrechtsgesetz Sachsen-Anhalt (NbG)
Nachbarrechtsgesetz Schleswig-Holstein
Thüringer Nachbarrechtsgesetz (ThürNRG)
Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern verfügen über kein eigenes Nachbarrechtsgesetz. Dort gelten zunächst die zivilrechtlichen Nachbarrechtsregelungen des BGB. Die meisten darüberhinausgehenden Fragen werden über das sog. nachbarrechtliche Gemeinschaftsverhältnis geregelt. Damit gemeint ist die Rechtsbeziehung zwischen Nachbarn, die zu gegenseitiger Rücksichtnahme verpflichtet und auf einen gerechten Ausgleich widerstreitender Interessen gerichtet ist. Aus ihr können sich Ansprüche auf Duldung bzw. Unterlassung ergeben. Teilweise können auch die Regelungen der anderen Bundesländer vergleichend herangezogen werden (aber nur mit Vorsicht!). Einige Fragen des erweiterten Nachbarrechts (z.B. Vertiefung, Aufschüttung) sind auch im jeweiligen Landesbaurecht geregelt. Für Mecklenburg Vorpommern gilt folgende Besonderheit: Die §§ 317 bis 321 des ZGB der DDR können noch angewandt werden.
Immissionsschutzgesetze der Länder
§§ 1 - 73 BImSchG - Bundes-Immissionsschutzgesetz
Die folgenden Bundesländer haben ein eigenes Landesimmissionsschutzgesetz erlassen:
Immissionschutzgesetz Bayern
Immissionschutzgesetz Berlin
Immissionschutzgesetz Brandenburg
Immissionschutzgesetz Bremen
Immissionschutzgesetz Nordrhein-Westfahlen
Immissionschutzgesetz Rheinland-Pfalz
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